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Von Bürgern für Bürger

Aktiv vor Ort

Erklärung der Bürgerliche Liste-Wählerbündnis

Mit Erfahrung, Tatkraft und Kreativität wollen wir die Angelegenheiten unserer Heimatorte und die der Samtgemeinde nach Kräften fördern und Sie einladen, sich ebenfalls aktiv einzubringen.

Vor Ort gibt es manch heißes Eisen, was noch geschmiedet werden muss, ob es sich dabei um die Problematik der Kalihalde in Wathlingen handelt, den Erhalt der landwirtschaftlichen Betriebe und heimischen Umwelt, die Digitalisierung, den sozialen Zusammenhalt vor Ort oder um die finanzielle Situation unserer Vereine und Gemeinden.

Wir treten ein für eine Selbstverwaltung (Subsidiaritätsprinzip) auf breiter Grundlage durch weitgehende Mitarbeit der Bürgerschaft und wollen die Stärkung des Ehrenamtes. Dazu gehört die Mithilfe sach- und fachkundiger Bürgerinnen und Bürger, insbesondere eine stärkere Beteiligung der Frauen und der Jugend an öffentlichen Entscheidungen und Aufgaben.

Vereine erfüllen hier eine bedeutende sinnstiftende und gemeinschaftsfördernde Arbeit. Ihre ideelle und finanzielle Unterstützung ist deshalb für uns ein besonders wichtiges Anliegen. Aufgeschlossen gegenüber neuen Initiativen unterstützen wir alle kulturellen Bereiche; dazu gehören insbesondere auch Angebote für die Erwachsenenbildung, der Sport- und Freizeitgestaltung in der Samtgemeinde Wathlingen und deren Mitgliedsgemeinden.

Um diesen Herausforderungen begegnen zu können, benötigen wir ein verstärktes Engagement für die Idee der bürgerlichen Mitwirkung, denn wie bereits der liberale Vordenker, der Soziologe und Publizist Professor Ralf Dahrendorf, formulierte: Die „autoritäre Regierung [hingegen] lebt von der Apathie der Bürger, die ihren eigenen ‚privaten‘ Interessen nachgehen, während eine Nomenklatura das öffentliche Interesse in eines zur eigenen Machterhaltung verwandelt hat (…) Doch sind wir solchen Tendenzen durchaus nicht wehrlos ausgeliefert.“

Gefahren von Links und Rechts, der Verlust der Mitte sowie die zunehmend aggressive Polarität in der Gesellschaft fordert gerade heutzutage ein Bekenntnis zum Menschen und eine Politik der sozialen Verantwortung und Vernunft.